Screenshot: Sourcing-Shortlist
Passende Kandidaten finden und ansprechen
Ihr legt fest, wen ihr sucht, den Rest übernehmen eure AI Co-Worker: permanentes Sourcing und Outreach in eurem Stil.
Match + Thrive erledigt Sourcing, Vorauswahl und Terminplanung und zeigt euch, was kein Lebenslauf verrät: wie sicher jemand mit KI arbeitet und wie er zu eurem Team passt. So gewinnt ihr Zeit und entscheidet auf einer besseren Grundlage.
Wie es funktioniert
Screenshot: Sourcing-Shortlist
Ihr legt fest, wen ihr sucht, den Rest übernehmen eure AI Co-Worker: permanentes Sourcing und Outreach in eurem Stil.
Screenshot: Bewerbungsansicht
Eure AI Co-Worker prüfen alle eingehenden Bewerbungen gegen eure Kriterien, filtern die stärksten Matches heraus und erklären euch genau, warum sie passen.
Screenshot: Terminplanung
Einladungen, Anpassungen, Absagen: Interviews werden für euch geplant, während ihr die Fäden in der Hand behaltet.
Screenshot: Reporting
Vom Time-to-Hire bis zur Absprungrate: Reports liefern datenbasierte Insights, mit denen ihr eure Hiring-Prozesse optimieren könnt.
Mehr als der Lebenslauf
Eine Fehleinstellung kostet Monate und ein Vielfaches des Gehalts. Deshalb liefert Match + Thrive zwei Einschätzungen, die auf keinem Lebenslauf stehen.
Match + Thrive misst in kurzen praxisnahen Aufgaben, wie souverän jemand mit KI arbeitet. Bewertet wird gegen das Niveau, das genau diese Rolle verlangt.
Eure AI Co-Worker vergleichen, worauf es in eurem Team ankommt, mit dem, wie ein Kandidat arbeiten möchte. Ihr seht auf einen Blick, wo es passt.
Warum Match + Thrive
Kein Bewerber wird je von einer Maschine aussortiert. An fünf Stellen im Prozess entscheidet ein Mensch, und diese Stellen lassen sich nicht abschalten. Die KI arbeitet zu, die Verantwortung bleibt bei euch.
Ihr besetzt Stellen schneller, weil ihr keine Wunschliste hinterherjagt, die den Markt leer fischt. Bevor ihr das Anforderungsprofil freigebt, hakt Match + Thrive nach: Müssen es wirklich fünf Jahre sein, oder verliert ihr damit gute Leute?
Zu jeder Empfehlung seht ihr genau, welche Anforderungen ein Kandidat erfüllt und wo das im Lebenslauf steht. So könnt ihr jede Einschätzung sofort begründen.
Alle Bewerberdaten werden ausschließlich in der EU gespeichert und verarbeitet, auch von den KI-Modellen. Datenschutz und Betriebsrat sind damit vom Tisch, bevor die erste Frage kommt.
Screenshot: Candidate CardKI mit menschlichen Leitplanken
In der EU gehostet und verarbeitet.
Ihr bestimmt, welche Aufgaben jeder AI Co-Worker übernimmt und wo seine Grenzen liegen.
Das System schlägt Alarm, sobald eine Einschätzung nicht durch den CV gedeckt ist.
Jeder Schritt ist protokolliert: welches Modell, welche Belege, wer entschieden hat.
FAQ
Für interne HR-Teams in deutschen Unternehmen mit 40 bis 500 Mitarbeitenden.
Der Prozess läuft von der offenen Stelle bis zur Shortlist. Wie viel jeder AI Co-Worker selbst macht, stellt ihr ein: aus, vorschlagen oder mit Freigabe.
Die meisten Teams starten in einer Woche, ohne eigene Entwickler. Die Karriereseite bekommt einen Code-Schnipsel, den ihr einmal einfügt.
Ja. Match + Thrive legt sich über die Tools, die ihr schon nutzt.
In der EU, immer. Bei Scaleway in Europa, dort werden sie auch verarbeitet, auch von der KI. Ein Modell außerhalb der EU bekommt bei uns keine echten Daten.
Ja. Die AI Co-Worker bewerten und schlagen vor. Über einen Menschen entscheidet nur ein Mensch, mit Begründung. Keine Schnittstelle umgeht das.
Weniger Zeit im Prozess, mehr Sicherheit bei der Entscheidung.